Risssanierung und Rissverschluss an Fassaden und Bauwerken

Risse in der Fassade

Das Sanierungsziel ist der dauerhafte Verschluss und die erforderlichenfalls statische Stabilisierung von Rissen in Bauwerken, Fassaden und deren Einzelbauteilen. Je nach Schadensbild und Bauteil-Funktion kommen verschiedene Verfahren und Injektionsmaterialien zum Einsatz. Besonders bei kraftschlüssigen Verklebungen und Injektionen bedient man sich unterschiedlich modifizierter Epoxydharze. Bei steinsichtigen Oberflächen erfolgt der oberflächige Rissverschluss mit dem Gestein angepassten Ersatzmassen. (Steinrestauriermörtel, Betonspachtel u.a.)

Darüber hinaus verlangen statische Anforderungen zusätzlich eine Verklammerung bzw. Vernadelung durch einharzen von Armierungsmaterial aus V4A oder GFK in die vorbereiteten, gesäuberten Bohrkanäle. (siehe auch Vernadelung)

Risse mit einer Größe bis 1 cm werden auf Stabilität geprüft. Reinigung mittels Druckluft, um Verschmutzungen zu entfernen, die das Eindringen des Injektionsmateriales behindern. Im Anschluß erfolgte die Verpressung und der vollständige Rißverschluß mittels Injektionsmaterial.

Risse mit einer Größe bis 1 cm werden auf Stabilität geprüft. - an der Kugelspitze werden Fehlstellen mittels Antrag ergänzt. Ober- und unterhalb der Krabbe befinden sich neue Bauteile.

Rissverschluss mittels InjektionsmaterialRisse werden auf Stabilitaet geprueft.

Risse mit einer Groesse bis 1 cm werden auf Stabilitaet geprueft.Risssanierung 4